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Vielfältiger Download-Manager mit Unterstützung für HTTP, FTP und BitTorrent-Verknüpfungen

Vielfältiger Download-Manager mit Unterstützung für HTTP, FTP und BitTorrent-Verknüpfungen

Bewertung (9 Stimmen)

Programm-Lizenz Kostenlos

Hersteller Halogenware

Version 1.9

Läuft unter Windows

Bewertung

(9 Stimmen)

Hersteller

Halogenware

Läuft unter

Windows

Programm-Lizenz

Kostenlos

Version

1.9

Vorteile

  • Unterstützt HTTP, FTP, SOCKS, BitTorrent und Metalinks
  • Automatische Browser-Integration (IE, Opera)
  • Ermöglicht Anhalten und Fortsetzen von Downloads
  • Download-Planung und automatische Spiegelserver-Nutzung
  • Geringer Ressourcenverbrauch

Nachteile

  • Firefox-Integration erfordert zusätzliche Erweiterung
  • Keine native Unterstützung für moderne Browser wie Chrome
  • Oberfläche wirkt im Vergleich zu aktuellen Programmen etwas altmodisch

Leistungsstarker Download-Manager für Windows mit BitTorrent- und Metalink-Unterstützung

Funktionen und Bedienung

Der Retriever Download Manager ist eine umfassende Lösung für das Verwalten von Datei-Downloads unter Windows. Die Software unterstützt klassische Internetprotokolle wie HTTP und FTP sowie SOCKS-Proxys. Darüber hinaus hebt sich Retriever durch die Unterstützung von BitTorrent-Links und sogenannten Metalinks von vielen anderen Download-Managern ab. Metalinks ermöglichen es, einen Download automatisch von alternativen Servern fortzusetzen, sollte eine Quelle nicht mehr erreichbar sein.

Die Benutzeroberfläche ist übersichtlich und bietet Zugriff auf sämtliche Steuerungsmöglichkeiten wie Pausieren, Fortsetzen und das zeitgesteuerte Planen von Downloads. Besonders praktisch: Bereits begonnene Downloads lassen sich bei einer Unterbrechung problemlos zu einem späteren Zeitpunkt fortsetzen.

Integration in Webbrowser

Retriever Download Manager integriert sich direkt in den Internet Explorer und in den Opera-Browser. Dadurch werden Download-Links beim Surfen mit diesen Browsern automatisch vom Retriever abgefangen, was den Downloadprozess erheblich erleichtert. Firefox-Anwender können den Manager ebenfalls nutzen, müssen aber zuvor die zusätzliche Erweiterung "FlashGot" installieren. Für Chrome und andere moderne Browser steht derzeit keine automatische Integration zur Verfügung.

Besondere Download-Funktionen

Ein Highlight ist die Unterstützung von Metalinks. Diese Technologie sorgt dafür, dass Downloads nicht abgebrochen werden, wenn ein Server ausfällt. Stattdessen sucht Retriever automatisch nach alternativen Spiegelservern und setzt den Download von dort fort. Auch bei BitTorrent-Dateien ist die Software eine gute Wahl: Sie übernimmt das Herunterladen von Torrents direkt, ohne dass ein separater BitTorrent-Client erforderlich ist.

Das Programm bietet außerdem eine praktische Download-Planungsfunktion. Dateien können zeitversetzt oder zu bestimmten Uhrzeiten heruntergeladen werden, was insbesondere bei großen Datenmengen hilfreich ist.

Leistung und Ressourcenverbrauch

Retriever Download Manager läuft stabil und benötigt nur geringe Systemressourcen. Selbst beim gleichzeitigen Download mehrerer großer Dateien bleibt das System reaktionsschnell. Die Download-Geschwindigkeiten sind gut, wobei die Unterstützung für Proxy-Server zusätzlichen Komfort für fortgeschrittene Nutzer bietet.

Fazit

Mit seiner breiten Protokollunterstützung, der Integration wichtiger Browser und der Fähigkeit, sowohl BitTorrent als auch Metalinks zu verarbeiten, präsentiert sich der Retriever Download Manager als vielseitiges Tool für das komfortable Verwalten von Downloads. Für Nutzer von Internet Explorer und Opera ist der Einstieg besonders einfach, während Firefox-Anwender ein wenig Einrichtung investieren müssen. Wer häufig Dateien aus unterschiedlichen Quellen herunterlädt oder Wert auf Download-Kontrolle legt, findet hier eine empfehlenswerte Lösung.

Vorteile

  • Unterstützt HTTP, FTP, SOCKS, BitTorrent und Metalinks
  • Automatische Browser-Integration (IE, Opera)
  • Ermöglicht Anhalten und Fortsetzen von Downloads
  • Download-Planung und automatische Spiegelserver-Nutzung
  • Geringer Ressourcenverbrauch

Nachteile

  • Firefox-Integration erfordert zusätzliche Erweiterung
  • Keine native Unterstützung für moderne Browser wie Chrome
  • Oberfläche wirkt im Vergleich zu aktuellen Programmen etwas altmodisch